"Ein Hund ist Glück auf vier Pfoten"
 

Wir unterstützen Tierschutzorganisationen 
im In- und Ausland.                           
Wenn der Mensch sich seiner
Verantwortung bewusst wäre,
dürfte es so viel Leid und
Elend gar nicht geben. Kein
Lebewesen hat es verdient,
Hunger zu leiden und gequält
zu werden. 

Bei so viel Elend möchten
wir nicht wegsehen.                       

Dazu gehört für uns auch die
die Hilfe für die Hunde in Istanbul.
Wir sind alle ehrenamtlich
tätig, doch nur mit Ihrer
Unterstützung ist unsere
Arbeit möglich.

Es gibt viele Möglichkeiten zu
helfen: 

                  
- Einen Hund adoptieren
- Geld spenden
- Mitglied werden
- Futterpate werden
- Pflegestelle werden



Veto Spenden

Einfach das VETO-Bild anklicken und spenden!
Wir sagen "Danke" im Namen aller Straßenhunde!

VETO, die Vereinigung europäischer Tierschutzorganisationen, ist als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannt.  VETO bietet ein sicheres und solides Spendsystem und deshalb sammeln wir über diese Organisation Futterspenden für unsere 700 Straßenhunde auf dem Tierschutzhof und die vielen Tiere, die in Istanbul auf der Straße leben.

Durch die Futterspenden bei VETO ist es unserem Verein möglich, Futter per Spedition in die Türkei zu transportieren.
Da die Türkei kein EU-Land ist, haben wir oft Schwierigkeiten beim Zoll und müssen den Spediteur selbst bezahlen.
Von Ihrer Spende wird Futter für die Tiere gekauft und VETO übernimmt die Organisation und den Transport. So können wir sicher sein, dass alles direkt an unseren Tierschutzhof angeliefert wird.



 

Koray, der Vorsitzende unseres Partnervereins, hat den Kangal vor einigen Jahren verwahrlost im Wald gefunden und ihn "Jogi" getauft. Er war sehr zutraulich und für Streicheleinheiten dankbar. Koray war ganz hingerissen von diesem lieben Hund und hat ihn auf unseren Tierschutzhof mitgenommen.

Anders, als bei vielen Hunden, hat Jogi sich im Tierschutzhof nicht wohlgefühlt - er war ein Leben im Wald gewöhnt. Koray hat ihn deshalb wieder in den Wald gebracht - an die Stelle, an der er ihn gefunden hat. Er fährt jeden Tag in den Wald, um Jogi zu füttern.

Am 01. Juni ist er hingefahren und hat Jogi unter Schmerzen im Wald gefunden - er wurde von einem Auto angefahren und hat ein gebrochenes Bein und seine Pfote ist schwer verletzt.

Jogi wurde in die Tierklinik gebracht - die Operation kostet mit Aufenthalt über 400 Euro.

Wir konnten Jogi nicht mit Schmerzen im Wald liegen lassen! Er wurde von unserem Partnerverein in die Tierklinik gebracht und operiert.

Wir wissen noch nicht, wie viel die OP und der Aufenthalt kostet, wären aber für Ihre Unterstützung sehr dankbar!

Wer hilft uns? DANKESCHÖN!

Hilfe bei den Operationskosten von Jogi 

Eine traurige Geschichte, aber Jogi wurde inzwischen operiert...

Dieser liebenswerte Kangal ist unserem Partnerverein in Istanbul schon lange bekannt.

 Er heißt Jogi, weil er so zutraulich und lieb ist. Streicheleinheiten nimmt er gerne an!


 

Seit Juli 2021 wird von unseren Tierschützern vor Ort in Istanbul ein neuer Tierschutzhof gebaut.

Der alte Hof wurde 2014 erbaut und ist nicht nur völlig marode, sondern mit 600 Hunden auch restlos überfüllt.

Der neue Tierschutzhof soll mit 23.500 qm unseren Straßenhunden mehr Platz bieten. Ziel ist es, auf dem Gelände alle Hunde so unterzubringen, dass alte, kranke und gehandicapte Hunde Ruhe haben und Welpen und kleine Hunde nicht von den dominanten Hunden verjagt werden.

Leider kann immer nur Stück für Stück – je nach Spendenlage – weitergebaut werden.

100 Ziegelsteinhäuser sind fertig gebaut, aber jetzt fehlt es noch an Türen, Fenstern und Zäunen.

Es fehlt noch an vielen Dingen:

Stabile Hundehütten, Türen mit Fenstern, 7 km Zaun, Generatoren ....

Helfen Sie uns, denn die Hunde haben an ihrem Schicksal keine Schuld!

Wir freuen uns über ihre Spenden und werden Sie über den Bau gerne auf dem Laufenden halten!


Es geht ein Stück voran, mit den aktuell eingegangenen Spenden konnten die Dächer gesetzt werden.

Die ersten Schritte sind getan: Flächen betoniert und die Hunde-Unterkünfte sind gemauert.

Die Hundehütten sind nun von außen verputzt. Es fehlen noch Türen mit Fenstern.

Um die Hunde zu trennen (z.B. auch sogenannte Kampfhunde) fehlt es noch an Zäunen!